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Achtsamkeits Tipp: 4 Tipps für einen achtsamen Umgang mit dem Smartphone

Sicher brauche ich dir nicht zu erzählen, dass unsere Smartphones einen riesigen Platz in unserem Leben einnehmen. Sie sind Fluch und Segen zugleich und ein achtsamer Umgang mit ihnen ist wichtig für ein ganzheitlich gesundes und glückliches Leben,

 

Die Smartphone, App & Social Media Designer sind natürlich ganz schlaue Kerlchen und erstellen ihre Produkte so, dass wir sie nicht mehr aus der Hand legen wollen. Sie spielen sogar mit unserer Psyche, indem sie uns immer wieder kleine Belohnungen geben, in Form von neuen Likes, Nachrichten oder kurzen Remindern. Das kann uns wissenschaftlich bewiesen genauso süchtig machen wie Glücksspiel. Kennst du noch diese Maschinen wo du immer Geld rein wirfst und meinst, das nächste Mal wirst du ganz gross abräumen? Ungefähr so läuft es da auch.

 

Nützlich sind sie aber natürlich auch, unsere Smartphones, sie können unsere Bewegung tracken, wir können mit ihnen meditieren und tausend andere spannende und tolle Dinge. Daher ist es einfach nur wichtig zu überlegen, wie wir einen achtsame Umgang pflegen können, damit unser Glück und unsere Gesundheit nicht beeinträchtigt wird.

 

1. Schlaf

Obwohl viele von uns die Weckfunktion oder vielleicht die Schlaf-Track-Funktion nutzen, stören Smartphones unseren Schlaf.  Das ist zum einen vom Licht, das sie aussenden, uns unser Gehirn daran hindern müde zu werden. Aber auch das einfache passive durchklicken und scrollen hält und davon ab rechtzeitig ins Bett zu gehen. Mein Tipp: Das Smartphone kommt abends nicht mit ins Schlafzimmer, hol dir einen guten alten Wecker, der hält dich weniger wach.

 

2. Bewegung

Trotz toller Sport-Apps sind Smartphones so designed, dass wir am liebsten auf dem Sofa sitzen und passiv durch sie bespasst werden. Wir haben weniger den Drang raus zu gehen oder uns zu bewegen, da das ganze Entertainment im sitzen oder liegen stattfinden kann. Es gibt sogar Studien die erhöhten Smartphone Gebrauch mit Übergewicht verbinden. Denke also daran, dein Smartphone FÜR den Sport und nicht ANSTATT dem Sport zu nutzen.

 

3. Produktivität

Ganz ehrlich, wie oft schaust du auf dein Handy während du arbeitest oder etwas produktives tust? Ich ziemlich oft. Zumindest, wenn es neben mir liegt. Und jede Unterbrechung reisst uns aus unserem Flow raus und verlangsamt unsere Produktivität. Zudem macht uns ein Flow Gefühl richtig happy (das ist eines der Faktoren des PERMA Modells der positiven Psychologie). Ich rate dir also, dein Handy wegzulegen, während du arbeitest, und es dann bewusst in Pausen wieder zu dir zu nehmen.

 

4. Selbstwertgefühl

Während ich Social Media liebe und schon so viele tolle Verbindungen geknüpft habe, gibt es auch die Kehrseite. Hast du dich auch schon mal dabei ertappt die Profile anderer Leute anzuschauen und plötzlich fühlst du dich total schlecht und unglücklich? Wir haben den Drang dazu, biologisch gesehen, uns mit anderen Leuten zu vergleichen. Das war früher mal überlebenswichtig für uns. Und Social Media gibt uns die Möglichkeit, das mit ganz vielen Menschen zu tun. Meist aber nur mit ihrer perfekten, retouchierten Seite. Und das lässt uns schlecht fühlen. Wenn du dich also beim sinnlosen scrollen und vergleichen ertappst, sag STOPP, leg das Handy zur Seite und mach was schönes, ein Spaziergang, etwas Sport oder triff Freunde, vergiss nicht das wahre Leben und den Fokus auf dich selbst.

 

Also, viel Spass beim achtsamen Smartphone Gebrauch und schreib mir gerne, wenn du weitere Tipps hast :)

 

Deine Kristina

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Kristina von Fuchs

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